Presse

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Screenshot Friedrich-List-Gymnasiium Gemünden-Website

Friedrich-List-Gymnasium Gemünden (Homepage)

veröffentlicht im Juli 2020

Ein ganzer Schwarm neuer „Mitarbeiter“ ist im Juni bei der Schulimkerei des Friedrich-List-Gymnasiums und in der staatlichen Realschule Gemünden eingezogen. Sie leben in ihrem neuen digitalen HighTech-Haus auf dem Flachdach des Gymnasiums und haben sogar eine eigene Königin mitgebracht.
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Screenshot Rohrbach-hilft-Rohrbach-Website

Rohrbach hilft Rohrbach (Homepage)

veröffentlicht am 10.07.2020

Seit gestern tummeln sich ca. 15.000-20.000 neue fleißige Bienen im digitalen Bienenstock bei Florian Göttler. Sie haben ihr neues Heim bezogen und sind noch ganz aufgeregt vom neuen Eigenheim.
Ingenieur und Imker Hans Neumayr
Ingenieur Hans Neumayr (Screenshot Tierwelt-Website)

Tierwelt (Podcast)

Autor: Leo Niessner

veröffentlicht am 02.07.2020

Damit hatte Hans Neumayr von der Imkerei Hilgertshausen in Oberbayern nicht gerechnet: Sein Projekt «Ditgitales Bienenhaus» hat das Interesse der Wissenschaft geweckt. Mittlerweile hilft er Forschern, die Technik zu verfeinern. Im Audiobeitrag erzählt er, welche Erkenntnisse Computer über die Bienen liefern und wie sie sein Imkerleben verändert haben.
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Screenshot Website Imkerverein Dresden

Imkerverein Dresden e.V. (Homepage)

Autorin: Susanne Handrick

veröffentlicht am 27.06.2020

Als Imker möchte man ja gern eigentlich immer wissen, wie es den Bienen so geht – aber bekanntermaßen mögen die Bienen zu viele Störungen nicht. Der renommierte Bienenforscher Prof. Dr. Jürgen Tautz hat deswegen die Überwachung im Bienenstaat „erfunden“. Er entwickelte gemeinsam mit seinem Team einen High-Tech Bienenstock, der über verschiedene Sensoren, zwei Kameras und eine Waage, zahlreiche Daten der Bienenstöcke erhebt und gleichzeitig alle 15 Minuten einen Einblick in den Bienenstock per Kamera erlaubt.
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Screenshot Störck-Gymnasium-Website

Störck-Gymnasium Bad Saulgau (Homepage)

Autor: Johannes Koch

veröffentlicht am 26.06.2020

Die beiden Nachwuchsimker Franz Kegler und Elija Volkert haben in den vergangenen Tagen ihren eigenen digital vernetzten Bienenkasten am Störck-Gymnasium in Betrieb genommen. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Michael Meier und in Kooperation mit dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg haben die jungen Bienenfreunde jetzt noch mehr Möglichkeiten, ihre Forschungsarbeit zur Varroamilbe, ein Schädlich der heimischen Honigbiene, durchzuführen.
Ingenieur Hans Neumayr
Ingenieur Hans Neumayr (Screenshot Website Aichacher Zeitung)

Aichacher Zeitung

Autor: Josef Osteramair

veröffentlicht am 26.06.2020

Hans Neumayr aus dem Hilgertshauser Ortsteil Gumpersdorf ist nicht nur schon seit über 50 Jahren passionierter Imker. Der Entwicklungsingenieur hat auch schon mit mehreren Erfindungen auf sich aufmerksam gemacht, darunter seinen digitalen Bienenstock, der dem Imker so manche Fahrt zu seinen acht Völkern im Bienenhaus von Stadelham erspart.
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Screenshot Website der Thüringischen Landeszeitung

Thüringische Landeszeitung

Autorin: Annett Kletzke

veröffentlicht am 24.06.2020

Bienen-Garten-Kirche Roldisleben wird international vernetzter Forschungsstandort. Ein digitaler Bienenstock macht’s möglich.
„Das wird ein Fünf-Sterne-Hotel“, hat Jörgo Senns, Werklehrer der Finneck-Gemeinschaftsschule „Maria Martha“ in Rastenberg“, am Dienstag die Neugier auf ein Bienenhotel geweckt. Gebaut haben es Schüler der Klassenstufe 5 bis 8 mithilfe von ihm und Sonderpädagoge Maik Bleichrodt direkt in Rodisleben. An der Bienen-Garten-Kirche wird es seinen Standort bekommen.
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Screenshot MainPost-Website

Main-Post

veröffentlicht am 22.06.2020

Die Aufnahme ist im Kasten: Das erste Foto wirkt noch etwas unscharf, auf dem sich die Bienen am orangefarbenen Wabenrahmen tummeln. Eine Kamera gewährt Einblick ins geheimnisvolle Sozialgefüge eines Bienenvolks, dank des „digitalen Bienenstocks“, der seit kurzen an der International School Mainfranken (ISM) steht. Ebenso werden die Bewegungen am Flugloch kontrolliert und online dokumentiert, ohne die Honigsammlerinnen zu stören. „We4Bee“, „Wir für die Biene“, nennt sich das länderübergreifende Projekt, unter Beteiligung der Universität Würzburg.
BR-Beitrag2
Screenshot BR-Beitrag

BR-Mediathek

veröffentlicht am 14.06.2020

Jetzt im Frühjahr summt und brummt es wieder auf den Wiesen. Am wichtigsten sind Bienen natürlich für die Bestäubung, ohne die es kein Obst und Gemüse gäbe. Mehr noch: Die fleißigen Insekten zeigen, wie es um unsere Umwelt bestellt ist. Wie die Bienen auf Umwelteinflüsse reagieren versucht ein bundes- und weltweit einzigartiges Umwelt- und Bildungsprojekt zu erforschen. Es heißt „we4bee“. Und einen ganz entscheidenden Beitrag dazu leistet ein Hobby-Imker aus dem Landkreis Dachau. [Ingenieur Hans Neumayr erklärt in einem 9-minütigen Beitrag zur Sendereihe „Heimat – Schwaben und Altbayern“ um 17:45Uhr im BR Fernsehen Hintergründe

Bienen-Garten-Kirche Roldisleben
Screenshot Website Thüringer Allgemeine

Thüringer Allgemeine (Homepage)

veröffentlicht am 09.06.2020

Beim Ideenwettstreit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Internationalen Bauausstellung (IBA) Stadtland: Kirche Querdenker für Thüringen 2017 haben die Roldislebener mit ihrer Bienen-Garten-Kirche bereits überzeugt. Jetzt konnten sie erneut punkten.
Imkerverein Bad Königshofen
Screenshot Website Mainpost (Foto: Imkerverin Bad Königshofen)

Mainpost (Homepage)

Autorin: Regina Vossenkaul

veröffentlicht am 08.06.2020

Einen totalen „Überwachungsstaat“ gibt es jetzt im Bienenzentrum Bad Königshofen. Dort werden alle äußeren und inneren Bedingungen eines Bienenstocks gemessen und registriert. Eine der Beuten, wie die Behausungen für ein Bienenvolk genannt werden, ist innerhalb der deutschlandweiten Aktion „we4bee“ an ein Netzwerk angeschlossen, das rund 100 Beuten an unterschiedlichen Orten registriert und die Daten in Würzburg sammelt.
Buchcover
Screenshot Website OPUS-Kulturmagazin (Foto: Ingo Arndt)

OPUS - Kulturmagazin (Homepage)

Autorin: Christiane Magin

veröffentlicht im Juni 2020

Es kann einem eiskalt den Rücken herunterlaufen, wenn man liest, dass Wespen Bienenjäger sind, diese abstechen und zerstückeln, um die Leichenteile in ihr Nest zu bringen. All das erfährt der Leser, und auch, dass Bienen selbst nicht ohne sind. Gemeinsam können sie durchaus sogar einer Hornisse den Garaus machen. Sie hüllen den natürlichen Feind rasch in Bienenkörper ein, erhöhen die eigene Körpertemperatur und bringen den Feind sozusagen durch Überhitzung und Sauerstoffmangel zur Strecke.
Prof. Dr. Jürgen Tautz erzählt von seiner Bienen-Passion
Prof. Dr. Jürgen Tautz (Foto: Christian Bohnenkamp)

MERTON - Magazin (Homepage)

Autor: Kilian Kirchgessner

veröffentlicht am 27.05.2020

Der Würzburger Jürgen Tautz bezeichnet sich als Spätberufenen: Er war 40 und längst schon erfolgreicher Biologe, als er zum ersten Mal vor einem Bienenstock saß – und sich entschloss, seine Forschung komplett umzustellen. (…) Heute, drei Jahrzehnte später, ist Jürgen Tautz einer der weltweit renommiertesten Bienenforscher: Kaum jemand weiß so viel über die Insekten wie er, kaum jemand ist so tief vorgedrungen in die Geheimnisse der Bienen. „Damals hatte ich den Bienenstock im Garten aufgebaut, mich davor gesetzt und die Bienen einfach nur beobachtet, stundenlang. Und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus“, erinnert sich der 70-Jährige an den Beginn seines Forschungsinteresses. Schon davor war er erfolgreicher Wissenschaftler, er forschte in Australien und in Stanford, zuletzt über die Neurobiologie von Krebsen.
Schulbiologiezentrum Hannover
Screenshot der Hannover.de-Website

Hannover (Homepage)

veröffentlicht am 26.05.2020

Wenn die Schüler*innen nicht zu den Bienen kommen können, kommen die Bienen zu den Schüler*innen. Das Schulbiologiezentrum Hannover ist Teilnehmer in dem „Citizen Science“-Forschungsprojekt „We4bee.org“ von Prof. Tautz an der Universität Würzburg. Zusammen mit HOBOS können interessierte Forscher*innenklassen, Schüler*innen mit Facharbeits- oder Projektarbeitsthemen und alle anderen Interessierten auf digitale Daten aus dem „We4bee“-Bienenstock zugreifen. [Besonders lohnenswert ist ein Blick in die beeindruckende Galerie – hier wird das Innenleben des Systems fotografisch dokumentiert – wirklich tolle Bilder!]
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Reger Flugbetrieb (Aufnahme einer we4bee-Außenkamera)

VOL.AT - Vorarlberg Online (Homepage)

Autor: Thomas Fruhmann

veröffentlicht am 26.05.2020

Denn dies ist etwas ganz Besonderes: Es ist eine digitale „Top Bar Beute“, die Teil des „we4bee“-Netzwerkes von 100 Beuten ist, die im ganzen deutschsprachigen Raum aufgestellt wurden. Mit Hilfe von High-Tech-Sensorik im Bienenstock werden Daten erhoben, um zu erforschen, wie Umwelteinflüsse das Verhalten der Bienen beeinflussen. So wird nicht nur die Temperatur im Stock und das Gewicht des Bienenvolkes ständig überwacht, sondern auch die Werte für die Lichtintensität, den Feinstaub und die Niederschlagsmenge ermittelt.
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Foto: Screenshot Website der Stadt Hohenems

Stadt Hohenems (Homepage)

veröffentlicht am 25.05.2020

Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum, Bienenzuchtverein Hohenems und Univ. Prof. Dr. Jürgen Tautz – eine Partnerschaft bei der Bienen- und Umweltforschung! Gerade rechtzeitig zum Weltbienentag sind am Montag, dem 18. Mai 2020, ungefähr 30.000 Honigbienen in ihr neues Zuhause beim Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum (BSBZ) in Hohenems eingezogen.
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Foto: Screenshot ARD-Website

ARD - Das Erste (Homepage)

veröffentlicht am 24.05.2020

Unbekannte Welt: Wir halten Bienen meist als Nutztiere in Bienenstöcken, dabei ist ihr natürlicher Lebensraum der Wald. Doch ihr Überleben dort hängt vom Menschen ab, wie Deutschlands bekanntester Bienenforscher in einem Bildband zeigt. Im Video-Beitrag „Honigbienen – Geheimnisvolle Waldbewohner“ gibt Jürgen Tautz Einblicke in die Welt der kleinen Insekten.
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Screenshot ASU-Website

Audi Umweltstiftung (Homepage)

veröffentlicht am 20.05.2020

Als Bestäuber haben die Bienen (Honig- und Wildbienen) eine elementar wichtige Funktion für den Erhalt der Biodiversität und für die Versorgungssicherheit mit Nahrung. Um die Wichtigkeit dieser Eigenschaft zu betonen, wurde der Weltbienentag am 20. Mai ins Leben gerufen. Der Weltbienentag geht auf den slowenischen Hofimermeister von Maria Theresia in Wien, Anton Janscha, zurück.
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Fleißige Biene (Foto: Dr. Claudia Leikam)

Augsburger Allgemeine (Homepage)

Autorin: Lea Thies

veröffentlicht am 20.05.2020

Bienen haben es im 21. Jahrhundert nicht leicht. Daran ist auch der Mensch schuld. Eine kleine Hommage zum Weltbienentag an ein großartiges Insekt. In diesen Zeiten kann man fast etwas neidisch werden, blickt man auf ein gesundes Honigbienenvolk. Da ist ein Wuseln dicht an dicht, ein großes Gesumme, ein permanentes Berühren, ein dauerndes Helfen und Unterstützen – also das Gegenteil von Social Distancing, mit dem wir Menschen gerade zurechtkommen müssen. Aber der Schein trügt. Biene im 21. Jahrhundert zu sein, ist alles andere als ein Honigschlecken. Nutzen wir den heutigen Weltbienentag mal für eine kleine Hommage an ein noch kleineres Insekt.
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Foto: Screenshot Augsburger Allgemeine-Website

Augsburger Allgemeine (Homepage)

Autorin: Lea Thies

veröffentlicht am 20.05.2020

20.000 Bienen wohnen nun in einem digitalen Bienenstock auf dem Verlagsgelände. Unser Unternehmen ist Teil eines einzigartigen Forschungsprojektes. Pünktlich zum Weltbienentag ist nun endlich Leben in der Bude! Ein Schwarm aus rund 20.000 Bienen ist in den digitalen Bienenstock eingezogen, der auf dem Verlagsgelände der Mediengruppe Pressedruck in Augsburg steht. Er gehört zu einem Netzwerk aus rund 100 Hightech-Bienenstöcken im gesamten deutschsprachigen Raum, durch das ganz neue Erkenntnisse über die Lebensweise der Honigbienen gewonnen werden sollen.
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