Ausschreibung

we4bee – Lernen und Forschen mit Bienen

Werde Teil eines weltweiten Netzwerkes von Hightech-Bienenstöcken

Das von der Audi Stiftung für Umwelt geförderte Projekt we4bee startet im Jahr 2019 mit der Bereitstellung von 100 HighTech-Bienenstöcken (vorrangig in Deutschland) den Aufbau eines weltweiten Netzwerkes zur Datenerfassung- und -analyse. Dies ist eure Chance, euch um die Teilnahme bei we4bee zu bewerben und Teil eines innovativen Umweltbildungs- und Forschungsprojektes zu werden. Die ersten 100 Bienenstöcke sind bereits vergeben (Bewerbungsschluss 15.02.2019). Aber wir freuen uns über Bewerbungen zur Teilnahme ab dem Jahr 2020.

VIELEN DANK FÜR EURE TOLLEN BEWERBUNGEN!

Zielsetzung und Hintergrund des Projektes:

we4bee möchte Schülern und Lehrern einen technikassoziierten spannenden und praxisnahen Unterricht ermöglichen, der gleichzeitig das Wissen rund um die Honigbiene und deren Wichtigkeit für unser Ökosystem mehrt. Als Teil eines großen Netzwerkes können Schulen und Imker durch die Erhebung relevanter Daten einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Analyse des Zustands eines Bienenvolkes als Gradmesser für eine lebenswerte Umwelt leisten. Bienen bestäuben nämlich 80% aller Nutz- und Wildpflanzen und haben damit einen weltweiten ökonomischen Nutzen von 265 Milliarden Euro. Jedoch werden Honigbienen, ebenso wie andere Insekten auch, von einer Vielzahl an Umwelteinflüssen bedroht. Dabei sticht die Honigbiene wegen ihrer enormen Bedeutung für Ökosysteme und die Sicherung der menschlichen Nahrungsquellen hervor. Die Datenerhebung soll dabei helfen, das Verhalten und die Bedürfnisse der Honigbiene besser zu verstehen. Damit sollen langfristig die Lebensräume der Biene, die zugleich auch die Heimat einer immensen Diversität von Tier- und Pflanzenarten sind, zu sichern. Um das Verständnis für die Wichtigkeit der Honigbiene für die Menschen und unsere Umwelt zu verbessern, wird den Bildungseinrichtungen zudem fächerübergreifendes Lehrmaterial rund um die Honigbiene bereitgestellt. Diese Materialien sollen unter anderem mithilfe von Nutzerbeiträgen (Unterrichtseinheiten, die von Lehrerinnen- und Lehrern erstellt und durch we4bee zum Download bereitgestellt werden) stetig erweitert und verbessert werden. Die erhobenen und aufbereiteten Daten können Nutzer über unsere Website oder eine MobileApp grafisch anschaulich einsehen. Darüber hinaus wird den Schülern/Nutzern/Beteiligten Einblick in die faszinierende Welt der embedded Computer- und HighTech-Umweltsensoren geboten. Alle gesammelten Daten werden selbstverständlich aufbereitet und der Allgemeinheit zur Weiterverwendung zugänglich gemacht. – Vielleicht habt Ihr ja nach dem Projekt noch weitere tolle Ideen?

Projektplan:

we4bee wird im Jahr 2019 die ersten 100 mit HighTech-Sensorik ausgestatte Bienenstöcke (so genannten Top Bar-Hives: TBH) als Dauerleihgabe an teilnehmende Schulen bzw. Lehreinrichtungen und Imker ausgeben. Dabei wird angestrebt, die Beuten sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gegenden in Deutschland aufzustellen, um etwaige Unterschiede zwischen Lebensräumen feststellen zu können. Nach erfolgter Inbetriebnahme des Bienenstockes anhand einer mitgelieferten Video-Anleitung durch die Schulen, übermitteln die Sensoren Daten unter anderem zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Gewicht, Schall/Vibration und Feinstaubbelastung via LAN oder W-LAN. Diese Daten werden an der Universität Würzburg  gesammelt und analysiert. Mithilfe von BigData-Analyse sowie Machine Learning können möglicherweise neben dem imkerlichen Handlungsbedarf (z.B. Zufütterungszeitpunkt, Schwärmzeitpunkt, Feststellung des Brutzustands etc.) auch anhand gleichzeitig erfasster Wetterdaten  Umweltereignisse (z.B. Unwetter, Trockenperioden) prognostiziert werden. 

Wer steckt hinter we4bee?

we4bee wurde vom emeritierten Biologieprofessor und passionierten Bienenforscher Prof. Dr. Jürgen Tautz ins Leben gerufen. Prof. Tautz ist ein weltweit renommierter Bienen-Fachmann, erfolgreicher Buchautor und Initiator von HOBOS (HOney Bee Online Studies). Die HOBOS-Idee der Erforschung von Bienen und Umweltereignissen, die das Verhalten der Bienen beeinflussen, mithilfe von Daten, die durch HighTech-Sensorik erhoben werden, soll mit we4bee von Deutschland aus in alle Welt getragen werden. Unterstützt wird Prof. Tautz von einem Team aus Geschäftsführung, Techniker, Imker und dem Data Science Spezialisten und Informatiker Prof. Dr. Andreas Hotho der Universität Würzburg. 

Ablauf des Projektes:

Interessierte konnten sich bis einschließlich 15.02.2019 um eine Teilnahme der Vergabe der ersten 100 HighTech-Bienenstöcke im Rahmen des Projektes we4bee bewerben. Derzeit werden die Bewerbungen durch eine Jury gesichtet und 100 Teilnehmer ausgewählt, denen eine mit HighTech-Sensorik ausgestattete Bienenstöcke (engl. Top Bar Hive = TBH) als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wird. Bis Freitag, 08.03.2019 werden alle ausgewählten Teilnehmer per E-Mail informiert. Im Rahmen eines Dauerleihvertrags verpflichten sich die Teilnehmer zur Gewährleistung der imkerlichen Betreuung der vom Teilnehmer eingesetzten Bienen, einer konstanten Datenübertragung und zum regelmäßigen Einsatz der TBH bzw. der erhobenen Daten im Unterricht (trifft nur auf Schulen und Bildungseinrichtungen zu). Ab Mitte April 2019 bis Ende September 2019 werden die TBHs und die Sensorik dann an die Teilnehmer versandt. Die Teilnehmer nehmen die TBH mithilfe einer bereitgestellten Schritt-für-Schritt-Video-Anleitung in Betrieb (aus rechtlichen Gründen darf die Sensorik nur als „Baukastensystem“ verschickt werden, das heißt, die Teilnehmer müssen die einzelnen Sensoren an den dafür vorgesehenen Stellen in der TBH platzieren und an den mitgelieferten Mini-PC anschließen und diesen dann starten; Hinweis für Schulen: Die Inbetriebnahme könnte bereits als erstes Schülerprojekt durchgeführt werden). Ab diesem Zeitpunkt senden die Sensoren Daten live an die we4bee-Server an der Universität Würzburg. Diese Daten werden dann in Würzburg analysiert, aufbereitet und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt (WebApp und App). Nach dem zeitnahen Besatz der TBHs mit Bienen, wollen wir dann herausfinden, welche Umweltfaktoren das Leben und Wohl der Bienen beeinflussen. Für Schulen werden zudem auf der we4bee-Website Unterrichtseinheiten- und Bausteine für verschiedene Fachbereiche und Altersgruppen bereitgestellt. Auch weiterhin besteht die Möglichkeit, sich zur Teilnahme an we4bee ab dem Jahr 2020 zu bewerben. Wann genau wie viele Bienenstöcke ausgegeben werden können, steht noch nicht fest und ist vom Einwerben weiterer Fördergelder abhängig.

Voraussetzungen für die Teilnahme am Projekt:​

  • Mindestens eine 16.000er DSL zur Datenübertragung (entweder via stabilem WLAN oder direkt per Kabel angeschlossen), um die kontinuierliche Datenübertragung zu gewährleisten
  • Stromanschluss direkt neben dem TBH, um die Sensoren und den Mini-Computer, der die Daten vor Ort erhebt, betreiben zu können
  • Eigenes Bienenvolk oder Volk/Leihgabe vom betreuenden Imker
  • Tisch (oder Ähnliches) als ebene und stabile Aufstellfläche (fest im Boden verankert) für den TBH (Mindesgröße 100cm x 80cm, ein herkömmliches TBH-Gestell kann nicht verwendet werden, da die unter dem TBH zu platzierende Waage auf einer ebenen Fläche aufliegen muss) – idealerweise in „Sichthöhe“, damit die Schüler die Bienen durch das integrierte Sichtfenster beobachten können
  • Die Bienenversorgung durch einen Imker vor Ort muss außerdem gewährleistet werden – wir versenden die TBHs mit einer speziell für diesen TBH-Typ entwickelte Anleitung „Mit 3 Eingriffen durchs Bienenjahr“, entwickelt durch Europas größten Demeter-Imker Günter Friedmann zur Optimierung einer minimalinvasiven Beobachtungskultur, um den Bienen unnötigen Stress zu ersparen (Minimal-Plan; kein Muss)
  • Für Schulen: Einsatz des TBHs im Unterricht
  • Nachweis der Mitgliedschaft in einem Imkerverein, um Versicherungsschutz zu garantieren (Kosten max. 40€/Jahr)
  • Einreichung eines vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens inklusive Motivationsschreiben (max. 1 DinA4-Seite) und Erstellung und Verlinkung eines Bewerbungsvideos (max. 60 Sekunden Länge)
  • Für alle ausgewählten Teilnehmer nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens und Auswahl durch die Jury: Unterzeichnung eines Dauerleihvertrages zwischen Teilnehmer (Schule, Universität, junge Imker etc.) und der we4bee gUG (haftungsbeschränkt)

Häufig gestellte Fragen/FAQs:

Thema Bewerber:

Wer darf sich um die Teilnahme bewerben?
Jede Schule, Lehr- oder Bildungseinrichtung sowie Jungimker, die alle Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Des Weiteren laden wir Kooperationspartner ein, we4bee zu unterstützen.

Wer wählt die Teilnehmer aus?
Eine Jury aus Vertretern des we4bee-Teams und der Audi Stiftung für Umwelt wählt aus allen Bewerbern 100 Teilnehmer aus.

Kann man auch teilnehmen, wenn man einen der unter „Voraussetzungen“ gelisteten Punkte nicht erfüllt?
Nein, das geht im ersten Jahr leider nicht. Sollten Sie aber Interesse an einer möglichen Teilnahme zu einem späteren Zeitpunkt haben, können wir Sie im Rahmen unseres Newsletters gerne über die Entwicklungen bei we4bee auf dem Laufenden halten. Hier geht es zur Newsletter-Anmeldung. Eventuell ergibt sich dann zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit der Bewerbung.

Thema 60-Sekunden-Bewerbungsvideo:

Welche Inhalte sollen im Bewerbungsvideo vermittelt werden?
Erklären Sie uns möglichst kreativ und überzeugend, warum Sie zu den ersten 100 Teilnehmern gehören sollten und, falls Sie eine Schule/Bildungseinrichtung repräsentieren, wie Sie we4bee im Schul- bzw. Bildungsalltag einsetzen würden.

Welche Videoqualität erwarten wir?
Es geht uns nicht um professionelle Videos – ein simples, aber kreatives Handy-Video reicht vollkommen aus.

Darf mein Video auch länger als 60 Sekunden sein?
Nein. Bewerbungen mit einem längeren Bewerbungsvideo können leider nicht berücksichtigt werden.

In welcher Form soll das Video zur Verfügung gestellt werden?
Das Bewerbungsvideo muss als YouTube-Link zur Verfügung gestellt werden. Dabei kann das Video entweder als öffentlich gelistetes Video auf YouTube eingestellt werden oder als „nicht gelistet“ markiert werden. So ist das Video nicht öffentlich zugänglich und kann nur von Personen, die über den Video-Link verfügen, eingesehen werden. Andere Formate (wetransfer, Dropbox-Links, Sharepoints etc.) können aufgrund der Vielzahl der Bewerbungen und der damit verbundenen Datenmengen leider nicht angenommen werden.

Ich möchte nicht, dass jeder mein Video sehen kann – was kann ich tun?
Kein Problem – lade dein Video einfach als nicht gelistetes Video bei YouTube hoch und schicke uns den Link. Wir werden das Video nur für interne Begutachtungszwecke verwenden.

Thema Bienen:

Muss ich bereits Bienen halten, um mich bewerben zu können?
Bienenerfahrung ist von Vorteil, aber keine Bewerbungsvoraussetzung. Dennoch muss die Betreuung des Projektes durch einen Imker und einen verantwortlichen Vertreter zu jeder Zeit sichergestellt sein.

Welche Bienen sollen eingesetzt werden?
Die Teilnehmer wählen die Bienenrasse aus, mit der sie die TBH besetzen möchten. Ob ein eigener Schwarm oder ein Kunstschwarm zum Einsatz kommt, bleibt ebenfalls dem Teilnehmer überlassen. Auch das Umsetzen eines kompletten Volkes ist möglich.

Wer kümmert sich um den Bienenbesatz?
Die TBHs werden durch den Teilnehmer nach der Inbetriebnahme der Sensorik mit einem Schwarm, einen Kunstschwarm oder das Umsetzen eines kompletten Volkes besetzt. Ableger mit Wabenbau können hier leider nicht verwendet werden! Sollten Sie keine eigenen Bienen halten und kann auch der betreuende Imker keine Bienen zur Verfügung stellen, sind wir Ihnen gerne bei der Beschaffung der Bienen behilflich. Die Kosten für den Schwarm oder Kunstschwarm müssten dann von Ihnen getragen werden.

Wer kümmert sich um die Bienen?
Jeder Teilnehmer muss die Betreuung der Bienen durch einen Imker vor Ort sicherstellen. Dabei kann es sich wahlweise um den Teilnehmer selbst oder einen Imker aus dem lokalen Imkerverein oder ein imkerndes Elternteil, einen imkernden Lehrer etc. handeln.

Wer haftet, falls jemand gestochen werden sollte?
Mit der Mitgliedschaft im Imkerverein durch den Teilnehmer ist Versicherungsschutz gewährt.

Thema Top Bar Hive (TBH):

Was ist ein Top Bar Hive (TBH)?
Ein Top Bar Hive ist eine spezielle Art der Bienenbeute, die nicht auf die Honiggewinnung abzielt, sondern eine minimalinvasive und damit möglichst störfreie und natürliche Haltung der Bienen in den Vordergrund stellt. Dieser Beute-Typ verfügt nicht über die klassischen Rähmchen, sondern hat lediglich Oberträger, an denen die Bienen Waben anbauen.

Woraus besteht die TBH und woher stammt sie?
Die Top Bar Hive wird aus massivem Fichtenholz in einem Handwerksbetrieb in Deutschland gefertigt.

Thema Technik:

Welche Technik ist enthalten? Unsere speziell für den Einsatz in we4bee-TBHs entwickelten Sensoren sammeln Daten zu Gewicht, Temperatur (Außen- und Innentemperatur), Luftfeuchtigkeit (außerhalb und innerhalb der Beute), Luftdruck, Feinstaubbelastung, und Schall/Vibration. Des Weiteren sollen die TBHs mit einer Kamera zur Lokalisation des Bienenvolks (Brutnest im Sommer, Wintertraube zur kalten Jahreszeit) ausgestattet werden.

Muss ich Techniker sein, um die TBH in Betrieb nehmen zu können?
Nein. Ein gewisses Maß an handwerklichem Geschick und Basis-Technikaffinität (= keine zwei linken Hände) reichen zur Inbetriebnahme aus.

Was passiert, wenn es Probleme mit der Technik gibt?
Die Technik wird so konzipiert sein, dass sie stabil und ausfallsicher betrieben werden kann. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, können Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen (E-Mail an hilfe@we4bee.org). Unser Team wird sich dann zeitnah um eine Lösung bemühen. 

Thema W-LAN/ Internet-Zugang:

Welcher Internet-Zugang ist nötig?
Damit die konstante Datenübertragung gewährleistet ist, muss eine stabile Verbindung (entweder per Kabel oder via W-LAN) zu einer DSL-Leitung (mindestens 16.000er DSL) garantiert werden.

Wird die Leistung meines Schulinternets durch die konstante Datenübertragung beeinflusst?
Nein. Die Auswirkungen der konstanten Datenübertragung haben keinen Einfluss auf die Download-Geschwindigkeit und die generelle Nutzbarkeit des Internets zu Unterrichtszwecken. Allerdings kann die Upload-Geschwindigkeit etwas verringert sein.

Thema Stromquelle:

Welcher Stromanschluss ist nötig?
Damit der zur Datenübertragung notwendige Mini-Computer arbeiten kann, muss ein Außen-Stromanschluss (230V) vorhanden sein.

Brauche ich ein Kabel zur Stromquelle?
Der Mini-Computer wird in einer wettergeschützten Box direkt an der TBH untergebracht. Die Verkabelung von der Stromquelle bis zur TBH muss durch den Teilnehmer bereitgestellt werden.

Thema Kosten:

Welche Kosten kommen auf mich zu?
Die Versandkosten der TBH über einen Paketdienstleister, ca. 80€, müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden. Gleiches gilt für die Beschaffung eines Bienenvolkes sowie die Schaffung der nötigen Voraussetzungen (Tisch o.Ä. zur stabilen und ebenen TBH-Aufstellung, Anbindung an Stromquelle, Mitgliedschaft im Imkerverein, um Versicherungsschutz zu garantieren) müssen von unseren Teilnehmern getragen werden. Außerdem empfehlen wir einen Anstrich der TBH mit schadstoff- und lösemittelfreier, farbloser sowie wasser- und UV-beständiger Holzlasur (ca. 12€ im Baumarkt). Die Bereitstellung der TBH und der High-Tech-Sensorik sowie die Nutzung der Apps und des Unterrichtsmaterials ist kostenlos und wird durch die Audi Stiftung für Umwelt finanziert.

Bewerbungsformular

Zur Teilnahme ab dem Jahr 2020

Die 100 TBHs für 2019 sind leider bereits vergeben. Aber we4bee ist ein langfristig angelegtes Projekt. Mit neuen Fördergeldern wollen wir auch ab dem Jahr 2020 weitere TBHs an Nutzer ausgeben. Wann wie viele TBHs vergeben werden können, steht noch nicht fest.
Beschreiben Sie, warum Sie gerne am Projekt we4bee teilnehmen möchten und wie we4bee im Unterricht an Ihrer Schule/ Ihrer Bildungseinrichtung eingebunden werden würde. Maximal 4000 Zeichen.

Zur betreuenden Person / Ansprechpartner

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